Print when it matters

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Print-on-Request gibt Ihnen die Möglichkeit, physische Kopien Ihrer digitalen Inhalte anzubieten, wann immer Ihre Benutzer sie benötigen. Damit schließen Sie die Lücke zwischen digitaler Flexibilität und greifbarer Zugänglichkeit.

Zuerst digital, bei Bedarf drucken

Ihre Inhalte sind digital verfügbar und für die Integration von KI, aktives Lernen und kontextübergreifende Nutzung optimiert. Wenn Benutzer jedoch eine gedruckte Version benötigen – sei es für Offline-Lektüre, Präsentationen oder Umgebungen ohne digitalen Zugang – können Verlage Druckoptionen aktivieren. Legen Sie genau fest, was gedruckt werden soll: einzelne Inhaltsabschnitte, bestimmte Abschnitte oder ganze Bücher. Print-on-Request fügt sich nahtlos in Ihren digitalen Workflow ein und berücksichtigt dabei Ihre Strategie zur Verteilung von Inhalten.

Warum dies die Verbreitung von Inhalten verändert

Das traditionelle Verlagswesen zwang zu einer Entweder-oder-Entscheidung: digital oder gedruckt. Mit diesem Feature entfällt diese Einschränkung. Die Verlage behalten die Kontrolle über ihre Inhalte und bieten den Nutzern Flexibilität für verschiedene Kontexte. Studenten können Studienmaterial zur Prüfungsvorbereitung ohne Bildschirm ausdrucken. Fachleute können physische Handouts für Kundenbesprechungen erstellen. Ausbilder können Offline-Ressourcen für die Arbeit vor Ort bereitstellen. Der Inhalt bleibt in erster Linie digital – durchsuchbar, aktualisierbar und KI-fähig – aber physische Kopien werden genau dann verfügbar, wenn die Umstände es erfordern. Auf diese Weise wird das reale Problem gelöst, dass digital nicht immer praktisch ist, ohne auf die Vorteile des digitalen Content Managements zu verzichten. Langfristiger Wert entsteht, wenn man die Nutzer dort abholt, wo sie sind, ob auf einem Gerät oder auf Papier.

Jenseits des traditionellen Print-on-Demand

Im Gegensatz zu herkömmlichen Print-on-Demand-Diensten, die den Druck als primäres Format behandeln, kehrt diese Funktion das Modell um. Ihre Inhalte bleiben standardmäßig digital und behalten die modulare, bitbasierte Struktur bei, die sie für aktives Lernen und Zusammenarbeit so leistungsstark macht. Die Verleger kontrollieren die Druckberechtigungen auf granularer Ebene – etwas, das bei herkömmlichen E-Books oder PDFs nicht möglich ist. Dies steht im Einklang mit der Philosophie der Plattform „einmal erstellen, überall veröffentlichen“: Erstellen Sie Inhalte in bitmark einmal, verteilen Sie sie dann digital über den Reader, teilen Sie bestimmte Bits über den Messenger, speichern Sie Teile in Notizbüchern und aktivieren Sie den Druck, wenn die Benutzer wirklich physische Kopien benötigen. Es handelt sich nicht um Print-on-Demand, sondern um Print-on-Request, d.h. die digitale Vorrangstellung wird beibehalten und gleichzeitig wird anerkannt, dass Papier manchmal noch einen Zweck erfüllt.