Smartphones sind überall
Das Smartphone hat sich in allen Bereichen unseres täglichen Lebens durchgesetzt: Kommunikation, Unterhaltung, Navigation, Fitness, Shopping, Banking….
Warum nicht auch beim Lernen?

Bei so vielen Apps und Tools, die uns zur Verfügung stehen, sollte das Smartphone in irgendeiner Form zum Lernen genutzt werden. Ob Sie nun im Unterricht Notizen machen, Hausaufgaben machen oder einfach nur für eine Prüfung lernen, das Smartphone hat das Potenzial, ein leistungsstarkes Lernwerkzeug zu sein.
Ein Smartphone ist perfekt zum Lernen
Es gibt ein paar Gründe, warum das nicht der Fall ist.
- Erstens haben wir bereits eine Menge zu tun, wenn es ums Lernen geht. Multitasking ist ohnehin schon schwierig. Eine weitere App oder ein weiteres Tool könnte genau die Ablenkung sein, die Sie beim Lernen wirklich stört. Vor allem, wenn Sie an einem College oder einer Universität sind.
- Zweitens sind viele Inhalte nicht für das Smartphone gemacht. Layout und Navigation sind buchorientiert und eignen sich nicht für kleine Bildschirme.
- Drittens ist die Mehrheit der Schulen und Organisationen noch nicht mit dem Potenzial von Apps und Tools vertraut. Die meisten haben wahrscheinlich kaum damit begonnen, ihre Möglichkeiten zu erkunden, wenn es um das Unterrichten von Online-Kursen oder MOOCs geht. Viele wissen nicht einmal, dass es Tools wie Get More Brain gibt. Und die meisten wissen nicht einmal, wie sie soziale Medien für Bildungszwecke nutzen können.
Das wollen wir ändern: Get More Brain und Bitmark sind wie geschaffen für das Lernen auf Ihrem Smartphone.
💡 Mit Get More Brain lassen sich innovative Lernumgebungen gestalten, die in erster Linie auf Kommunikation beruhen.
💡 Mit Bitmark können Inhalte jeglicher Art strukturiert und für das Smartphone optimiert werden.
Beide Technologien können zwar einzeln verwendet werden, aber in Kombination stechen sie wirklich hervor. Dann entfalten sie ihr volles Potenzial und ermöglichen interaktives und multimediales Lernen, unabhängig von Zeit und Ort – dank des Smartphones!
Diese Geschichte wurde zuerst veröffentlicht auf LinkedIn (Februar 9, 2022)