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Jenseits des LMS: Leistungsbasierte Plattformen

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Inhaltsübersicht
Die Arbeitswelt entwickelt sich weiter, und das Lernen muss sich anpassen. Leistungsbasierte Plattformen bieten eine flexible, ansprechende Alternative zu herkömmlichen LMS-Systemen.

Die Arbeitswelt entwickelt sich ständig weiter, und die Art und Weise, wie wir lernen, muss sich mit ihr weiterentwickeln. In den letzten Monaten hatte ich das Privileg, mit zahlreichen Führungskräften aus dem Bereich Lernen und Entwicklung (L&D) darüber zu sprechen, wie Technologie genutzt werden kann, um das Lernen und letztlich auch die Unternehmensleistung zu verbessern. Ein immer wiederkehrendes Thema war das ständige Streben nach der Optimierung von Lernstrategien in einer Landschaft, in der ein erheblicher Teil des Lernens der Mitarbeiter im Arbeitsablauf stattfinden muss. Könnten leistungsbasierte Plattformen diese Suche beenden?

Lerntechnologie für den modernen Arbeitsplatz neu denken

Viele Jahre lang waren Learning Management Systeme (LMS) die bevorzugte Lösung für L&D. Diese zentralisierten Plattformen bieten eine zentrale Anlaufstelle für Schulungsmaterialien, die Verwaltung von Lernenden und die Datenerfassung. Eine wachsende Zahl von L&D-Führungskräften hat jedoch das Gefühl, in einem System gefangen zu sein, das Innovation und Engagement behindern könnte. Traditionell müssen sich die Mitarbeiter beim LMS anmelden, durch die Menüs navigieren und die entsprechenden Kurse und Lerninhalte finden. Dies unterbricht den Arbeitsablauf und liefert möglicherweise nicht die spezifischen Informationen, die sie benötigen.

Hier erfahren Sie, warum die Diskussion über die potenziellen Nachteile einer übermäßigen Abhängigkeit von LMS immer mehr an Fahrt gewinnt:

  • Begrenzte Flexibilität: LMS-Plattformen können starr sein und sich nur schwer an die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Lernreise anpassen. Der herkömmliche LMS-Anmelde- und Navigationsprozess kann eine unnötige Hürde darstellen, insbesondere wenn Mitarbeiter während der Arbeit auf Informationen zugreifen müssen.
  • Herausforderungen für das Engagement: Herkömmliche LMS-Inhalte können statisch sein und lassen die Interaktivität vermissen, die nötig ist, um die Aufmerksamkeit der Lernenden zu gewinnen und zu halten. Dies kann dazu führen, dass man sich nicht mehr engagiert und Schwierigkeiten hat, das Wissen zu behalten.
  • Integrationsprobleme: LMS-Plattformen bestehen oft als isolierte Systeme, die von den Tools und Anwendungen, die die Mitarbeiter täglich nutzen, getrennt sind. Dies führt zu einer fragmentierten Lernerfahrung und unterbricht den natürlichen Arbeitsfluss.
  • SCORM-Standard: Ein Arbeitspferd für E-Learning, aber die Aktualisierung von Kursen ist mühsam – eine kleine Änderung erfordert ein komplettes Neupaket, wodurch die Fortschritte der Lernenden möglicherweise gelöscht werden.
Das Bild zeigt eine Hand, die einige Holzklötze so anordnet, dass sie einen bestimmten Prozess darstellen.
LMS sind dazu da, den Lernpfad zu verwalten. (@freepik.com)

Ist dies der richtige Zeitpunkt für leistungsbasierte Plattformen?

Einige L&D-Führungskräfte erkennen die Notwendigkeit eines solchen Wandels. Es zeichnet sich eine neue Denkweise ab, die dynamischere, leistungsbasierte Plattformen einbezieht. Solche Plattformen stellen die Erfahrung des Lernenden in den Vordergrund, indem sie in den täglichen Arbeitsablauf integriert werden.

Einige Schlüsselfunktionen von leistungsbasierten Plattformen, die das Potenzial haben, eine Alternative oder eine Ergänzung zum LMS zu sein:

  • Reaktionsfähiges Wissensmanagement: Wenn Wissen schnell auf arbeitsbezogene Bedürfnisse reagieren kann, können die Mitarbeiter ihre Aufgaben effektiver erledigen und verschwenden weniger Zeit mit der Suche nach Informationen.
  • Microlearning: Die Zerlegung des Lernens in leicht verdauliche Module, die im Rahmen des Arbeitsablaufs zugänglich sind. Dies ermöglicht das Lernen „am Ort des Bedarfs“ und bietet Mitarbeitern die Möglichkeit, sich in Echtzeit weiterzubilden und anzupassen.
  • Adaptives Lernen: Nutzung leistungsbasierter Plattformen, um personalisierte Lernpfade zu erstellen, die auf den individuellen Bedürfnissen, den Arbeitsaufgaben und den Qualifikationsniveaus basieren. Dies stellt sicher, dass die Mitarbeiter angemessen gefordert werden und sie sich im Lernprozess engagieren.
  • Sozial und kollaborativ: Schaffung von Möglichkeiten für Peer-to-Peer-Lernen und Wissensaustausch, mit Optionen für sofortige Sprachübersetzung für eine bessere Integration. Dies fördert eine kooperative und engagierte Arbeitsumgebung.
  • bitmark Standard: Der Schwerpunkt liegt auf inhaltsorientiertem Design, d.h. Sie können den Inhalt einmal erstellen und ihn auf verschiedenen Plattformen (Handy, Tablet, Web) veröffentlichen. Verwenden Sie vorhandene Inhalte und Materialien in verschiedenen Lernressourcen wieder. Bieten Sie Einzelpersonen mehr Kontrolle über ihren digitalen Fußabdruck. Moderne Lösungen wie Get More Brain leben von den außergewöhnlichen Inhalten, die Sie mit bitmark erstellen können.
Das Bild zeigt eine Hand, die mit Holzklötzen auf einer gelben Fläche Tic Tac Toe spielt.
Leistungsbasierte Systeme personalisieren Ihr Lernspiel. (@freepik.com)

Erweiterte Lösungen erforschen

Durch die Erkundung von Lösungen, die über das LMS hinausgehen, wie z.B. leistungsbasierte Plattformen, können L&D-Führungskräfte eine wirklich ansprechende und effektive Lernerfahrung schaffen, die die Mitarbeiter befähigt, die Wissensspeicherung verbessert und letztendlich die Unternehmensleistung steigert.

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